Dudweiler im Nebel

Michel's Blog

Blog-Parade: Zeigt der Welt eure Zahnpasta!

Geschrieben von Michel am 16. Januar 2012

Gestern hat mich Willi auf Lordys Blogparade aufmerksam gemacht. Der Titel der Blogparade lautet: „Zeigt der Welt eure Zahnpasta!“. Bis zum 31.01.2012 kann jeder der möchte, sein Zahnpasta präsentieren. Da ich sicher keine kleinen Kakerlaken esse, mach ich schnell mal mit. Zu gewinnen gibt’s wohl auch einen Amazon-Gutschein.

Hier meine Zahnpasta im Speziallicht:

 

 

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Laufstatistik 2011

Geschrieben von Michel am 3. Januar 2012

Auch 2011 war ich wieder viel Joggen, deutlich mehr als 2010 und da es am Ende bzw. am Anfang eines Jahres immer die Zeit der Statistiken kommt, kommt hier meine Laufstatistik 2011
Insgesamt war ich 2011 181-mal laufen und habe dabei eine Strecke von 1.439,46 km zurückgelegt. Dies entspricht ungefähr der Luftlinienentfernung zwischen Berlin und Bordeaux.

 

Für die 1.439,46 km benötigte ich 150 Stunden, 41 Minuten und 43 Sekunden, im Durchschnitt sind das 6:16 min/km.
Im Durchschnitt waren dies täglich:
-    3,94 km/Tag
-    27,68 km/Woche
-    119,95 km/Monat
Die größte Distanz an einem Tag legte ich am 01.05.2011 mit 21,24 km beim St. Wendler Halbmarathon 2011 zurück. Die meisten Kilometer in einer Woche legte ich mit 3 Läufen in der KW 17 mit 44,00 km zurück. Der erfolgreichste Monat, in Hinsicht auf die Distanz, war der Januar 2011 mit 15 Läufen und 147,00 km.

Die beste Pace 2011 erreichte ich beim Dillinger Firmenlauf 2011 mit 4:58 min/km, dies entspricht ungefähr 12,1 km/h. Im Gegenzug war ich beim Dudweiler Stadtlauf 2011 (dort war ich als Schlussläufer eingesetzt) mit 7:41 min/km (7,8 km/h) unterwegs.

Monatsverlauf 2011:

Monatsvergleicht 2010 / 2011:

Wochenverlauf 2011:

Pulsstatistik:

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Dumm, dämlich, ungewollt witzig, Facebook!

Geschrieben von Michel am 3. Januar 2012

Vor einiger Zeit habe ich eine Email von Angelina bekommen. Angehängt war ein PDF-File wo sich jemand die Mühe gemacht hat die besten Facebookposts von Webfail.at zusammenzustellen. Da ich mir vor Lachen fast in die Hose gemacht habe, möchte ich euch das Ganze nicht vorenthalten. Der Beitrag mit der öffentlichen Toilette ist mein absoluter Favorit, auch wenn er wahrscheinlich nicht der realistät entspricht. Viel Spaß beim lachen.

 

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Proschd Neijohr!

Geschrieben von Michel am 31. Dezember 2011

Viel Glück im neuen Jahr und wenn ihr mich glücklich machen wollt, klickt doch ein letztes mal auf den Conrad-Banner auf der linken Seite. :-)

 

Bildquelle: www.ariva.de

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Mord in Dudweiler

Geschrieben von Michel am 30. Dezember 2011

Seit  einigen Tagen wird mein Blog durch Suchanfragen wie „Mord in Dudweiler“ oder „Dudweiler Mord Christiane“ gefunden.  Da es ja Dudweiler nur im Saarland gibt und ich auch in Dudweiler wohne, interessiert mich natürlich was da wirklich passiert ist. Daher eine bitte an die, die durch solche Suchanfragen auf meinen Blog kommen, schreibt doch Bitte einen Kommentar dazu, warum ihr nach Mord in Dudweiler sucht. Danke.

Bildquelle: www.bild.de

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Frohe Weihnachten

Geschrieben von Michel am 24. Dezember 2011

Bildquelle: www.ruthe.de

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Conrad-Adventskalender Türchen Nr. 24 – Effektlicht

Geschrieben von Michel am 24. Dezember 2011

Türchen: Nr. 24
Inhalt Türchen: Scheibenkondensator 100 nF
Name Experiment: Effektlicht
Beschreibung Experiment: Öffnen Sie das Türchen Nr. 24 und entnehmen Sie einen weiteren keramischen Scheibenkondensator von 100 nF (104). Sie haben nun insgesamt 6 solcher Kondensatoren und können durch Parallelschaltung unterschiedliche Kapazitäten erzeugen.Für den 24. Dezember bauen Sie eine Schaltung mit vier LEDs, die sich deutlich von einem normalen Blinklicht unterscheidet. Zwei der LEDs ändern ihre Helligkeit kontinuierlich, die beiden anderen erzeugen kurze Lichtblitze. Der untere Timer in der Schaltung erzeugt ansteigende und abfallende Spannungen am Ladekondensator. Zwei Transistoren liefern dieses Signal an den Ctr-Eingang des oberen Timers. Damit wird das An/Aus-Verhältnis einer schnellen Schwingung und damit auch die Helligkeit der angeschlossenen LEDs verändert. Man nennt dieses Verfahren Pulsweitenmodulation (PWM). Die beiden LEDs am unteren Timer sind über einen Elko angeschlossen. Deshalb fließt kein kontinuierlicher Strom, sondern es entstehen kurze Stromstöße, wenn der Ausgang des Timers umgeschaltet wird. So sieht man abwechselnd rote und grüne Lichtblitze. Das Blitzen und Flimmern dieser Schaltung erinnert an den Weihnachtsmann und seinen Schlitten, der bekanntlich eine funkelnde Leuchtspur am Himmel hinterlässt.
Schaltplan:  
Verbindungszeichnung:  
Eigenes Bild Experiment:  

Fazit: Der Conrad-Adventskalender ist eine nette Spielerei für zwischendurch, allerdings sollte man das nötige Interesse an Elektrotechnik mitbringen, ansonsten wird es schnell langweilig. Trotz der Anleitung muss ich leider gestehen, dass ich spätestens nach dem 10 Versuch schon nicht mehr folgen konnte, hier wäre vielleicht eine Zeichnung oder genau Beschreibung, wie ein Kondensator, Transistor & Co. genau funktioniert, sehr praktisch. Leider verzeiht die empfindliche Elektrotechnik keinen Fehler und so kam es, dass ich mir insgesamt 3 IC-Timer zerschossen habe (vielleicht stell ich mich aber auch sau dumm an, laut Conrad-Mitarbeitern scheine ich aber nicht der einzige gewesen zu sein). Eigentlich wollte ich hier auch ein Video hochladen, der euch das Effektlicht aus dem 24. Türchen zeigt, aber wie schon erwähnt ist mein IC defekt und daher funktioniert das letzte Experiment nicht bei mir. Vielleicht komm ich nach Weihnachten nochmal bei Conrad vorbei und kauf mir erneut einen IC, dann liefere ich euch das letzte Experiment nach. Einen Tipp hätte ich an Conrad noch, macht doch nächstes Jahr noch eine Verkleidung für das Experiment dazu, dann kann man das fertige Experiment auch wirklich an den Weihnachtsbaum hängen.

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Conrad-Adventskalender Türchen Nr. 23 – Lichtgesteuerter Schalter

Geschrieben von Michel am 23. Dezember 2011

Türchen: Nr. 23
Inhalt Türchen: Scheibenkondensator 100 nF
Name Experiment: Lichtgesteuerter Schalter
Beschreibung Experiment: In Fach 23 finden Sie einen weiteren Scheibenkondensator mit 100 nF (Aufdruck „104“). Die Schaltung dieses Tages ähnelt dem Versuch 22. Allerdings wird der obere Teil des NE556 diesmal als Tongenerator eingesetzt. Der TriggerVerstärker wird diesmal über eine LED angesteuert. Die LED am Eingang dient als Fotoelement. Sie erzeugt bei Beleuchtung einen sehr kleinen Strom. Dieser wird hoch verstärkt und triggert einen Monoflop. Die grüne LED geht für wenige Sekunden an. In der gleichen Zeit hören Sie auch einen Ton.Der Vorgang wird durch eine helle Taschenlampe oder durch einen Lichtblitz von einem Fotoapparat ausgelöst. Diese Schaltung könnte auch in einem Museum eingesetzt werden. Wenn jemand mit Blitz fotografiert, gibt es einen Warnton und eine Leuchtanzeige „Blitzlicht verboten!“.
Schaltplan:  
Verbindungszeichnung:  
Eigenes Bild Experiment:  

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Conrad-Adventskalender Türchen Nr. 22 – Erschütterungssensor

Geschrieben von Michel am 22. Dezember 2011

Türchen: Nr. 22
Inhalt Türchen: Widerstand 220 kΩ
Name Experiment: Erschütterungssensor
Beschreibung Experiment: Einen Widerstand mit 220 kΩ (Rot, Rot, Gelb) finden Sie hinter Türchen 22. Bauen Sie einen Erschütterungssensor, der auf Erdbeben oder andere Schwingungen des Untergrunds reagiert. Der Piezo-Wandler wird mit einem kleinen Gewicht belastet. Dieses übt eine Kraft auf die Membran aus, sodass eine Spannung erzeugt wird. Im Ruhezustand wird der Sensor über den 220 kΩ-Widerstand entladen. Bei einer Erschütterung wird jedoch ein Signal erzeugt, das nach Verstärkung durch den Transistor einen Monoflop triggert. Die grüne LED geht für einige Sekunden an. Gleichzeitig wird auch der obere Blinker gestartet. Er läuft etwas schneller. Deshalb werden bei jeder Erschütterung mehrere Lichtblitze an der roten LED erzeugt. Sie können die Monoflop-Zeit und damit die Anzahl der roten Lichtblitze mit der Anzahl der parallel geschalteten Ladekondensatoren von je 100 nF verändern. Nehmen Sie einen oder zwei der Kondensatoren aus der Schaltung, läuft der ganze Vorgang schneller ab.
Schaltplan:  
Verbindungszeichnung:  
Eigenes Bild Experiment:  

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Conrad-Adventskalender Türchen Nr. 21 – Näherungssensor

Geschrieben von Michel am 21. Dezember 2011

Türchen: Nr. 21
Inhalt Türchen: Scheibenkondensator 100 nF
Name Experiment: Näherungssensor
Beschreibung Experiment: Hinter Türchen Nr. 21 finden Sie einen weiteren Scheibenkondensator mit 100 nF. Die Schaltung dieses Tages kombiniert einen Monoflop (vgl. Versuch 12) mit einem Tongenerator (wie im letzten Versuch). Der Monoflop steuert den Reset-Eingang des Tongenerators. Damit wird der Ton für eine gewisse Zeit eingeschaltet.

Die Schaltung reagiert auf die Bewegung einer Person in der Nähe. Der Monoflop wird durch einen Ladungsverstärker mit 2 Transistoren in Darlington-Schaltung ausgelöst. Am Eingang des Verstärkers ist ein ca. 20 cm langes Stück Draht angeschlossen. Wenn man sich dem Sensordraht nähert, werden das LED-Licht und ein Ton ausgelöst. Das funktioniert, weil sich ein Mensch beim Gehen auf einem isolierenden Boden elektrisch auflädt. Die Änderung des elektrischen Felds erzeugt ein kleines Steuersignal, das nach hoher Verstärkung den Monoflop triggert. Die Empfindlichkeit des Sensors hängt von der Länge des Sensordrahts und von der Beschaffenheit des Bodenbelags ab.

Schaltplan:  
Verbindungszeichnung:  
Eigenes Bild Experiment:  

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