Dudweiler im Nebel

Michel's Blog

Archiv für die Kategorie ‘Aus dem Alltag’

Mord in Dudweiler

Geschrieben von Michel - 30. Dezember 2011

Seit  einigen Tagen wird mein Blog durch Suchanfragen wie „Mord in Dudweiler“ oder „Dudweiler Mord Christiane“ gefunden.  Da es ja Dudweiler nur im Saarland gibt und ich auch in Dudweiler wohne, interessiert mich natürlich was da wirklich passiert ist. Daher eine bitte an die, die durch solche Suchanfragen auf meinen Blog kommen, schreibt doch Bitte einen Kommentar dazu, warum ihr nach Mord in Dudweiler sucht. Danke.

Bildquelle: www.bild.de

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Lauch und seine Gewichtsprobleme

Geschrieben von Michel - 21. Oktober 2010

Gestern war ich noch im assi Netto um die Ecke meines Arbeitgebers Lauch kaufen, da meine Frauzilla sich gewünscht hat, dass ich ihr Nudel-Lauch-Gratin koche. Ich also zielgerichtet zur Gemüseabteilung, mir zwei Stangen Lauch geschnappt und beim in die Tüte stecken noch schnell den Preis abgecheckt. 0,99 €/kg ist ja eigentlich gar kein so schlechter Preis, da hab ich mich aber wohl geirrt, denn an der Kasse kam das große erwachen, aber dazu später mehr.

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Was wäre wenn… der 48-Stunden Dienstag der neue Kotzmontag wäre?

Geschrieben von Michel - 14. Oktober 2010

Die Tage hatte ich mit Sebastian die Diskussion, was wäre, wenn der Montag noch zum Wochenende dazuzählen würde. Wäre der Sonntag dann Samstag und der Samstag der neue Freitag? Würden dann montags alle Kirchengänger in die Kirche laufen und würde dann erst Samstagabend der Sabbat beginnen? Es würde sich alles ändern. Die Kinopremieren wären erst freitags und der 48-Stunden Dienstag wäre jetzt der ungeliebte Dienstag, weil Dienstag ja der erste Arbeitstag wäre. Und Mittwoch würde automatisch zum 48-Stunden Mittwoch degradiert werden und nicht mehr zum Bergfestmittwoch gehören. Ich müsste jeden Samstag arbeiten gehen, könnte aber auch sonntags Einkaufen gehen. Mein Lauftreff mit der Arbeit wäre wohl erst dienstags und statt Mittwoch und Samstag würde ich mit dem Lauftreff Phoenix Dudweiler erst donnerstags und sonntags laufen gehen. Der Ostermontag würde uns als Feiertag wegfallen und zwischen Karfreitag und Ostersonntag müsste man sich Urlaub nehmen. Zum Friseur könnte ich erst mittwochs gehen, da Dienstag ja Ruhetag ist. Die Tage an denen das Kino günstiger ist, würden sich auch verschieben, alles würde sich irgendwie verschieben, aber wirklich dramatische Konsequenzen kann ich nicht erkennen. Also drauf geschissen, lassen wir den Sonntag, Sonntag sein und den Montag, Montag oder macht doch was ihr wollt!

Vielleicht aber würde sich doch was ändern… Vielleicht würden dann auf einmal die Hunde dominieren und nur wir Menschen an die Laterne pinkeln… okay das war ein schlechtes Beispiel. Folgender Fall verdeutlicht meine Denkweise dann doch besser!

Bildquelle (www.karikatur-studio.de)

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Das Popcorn-Orakel

Geschrieben von Michel - 13. Oktober 2010

Gestern war ich im Kino, in Ich – Einfach unverbesserlich (3D). Ich fand ihn echt niedlich den Film und wenn ihr eine richtige Bewertung lesen wollt, kann ich euch getrost auf Willis Seiteverweisen, der macht das nämlich echt gut. Aber was ich eigentlich erzählen will, hat eigentlich nur am Rande was mit Kino zu tun.

Als ich also gestern im Kino saß, war ich natürlich nicht alleine dort, nein meine Frau war auch dort und wenn meine Frau ins Kino geht, dann will sie bei jedem Film auch Popcorn essen. Und da ich ja immer alles hinterfragen muss und meist niemand habe der mir meine Fragen beantworten kann, bin ich ein regelrechter Wikipedia-Junkie. Jo und ich wollte halt wissen wer als erstes Popcorn gemacht hat. Beantwortet wurde mir die Frage nur bedingt. Fakt ist, dass bereits als Christoph Kolumbus Amerika entdeckt hat, die Ureinwohner bereits Popcorn gegessen haben und es als Schmuck getragen haben. Allerdings wurden bei Ausgrabungen schon Puffmaiskörner gefunden die über 4.000 Jahre alt sind, daher geht man davon aus, dass es damals auch schon Popcorn gab. So das ist aber noch nicht alles, die Ureinwohner haben aus aufgepoppten Popkörnern auch die Zukunft gelesen, so ähnlich also wie Bleigießen. Und weil ich das so cool finde, hab ich mir im Internet ein Bild von einem Popcorn gesucht und will jetzt die Zukunft für denjenigen lesen, der dieses Popcorn gepoppt hat. (Scheiß Popperei hier)

Hier mal das Rohbild:

Aus dem Popcorn kann ich erkennen das die Popcornbesitzerin (ich geh jetzt einfach mal davon aus) entweder einen bösen Mann hat oder einen Mann kennen lernen wird, der später böse sein wird. Ich kann in dem Popcorn nämlich eindeutig ein Männergesicht erkennen, welches böse Gesichtszüge aufweist. Also Vorsicht ist geboten, lassen Sie sich nicht auf den nächst besten Kerl ein!

Das zweite was ich erkennen kann ist ein Kind. Es ist natürlich möglich, dass dieses Kind im Zusammenhang mit dem bösen Mann steht. Die Auserwählte wird also von dem bösen Mann ein Kind bekommen oder falls ein Kind vorhanden ist, kann es sein, dass der Mann böse ist wegen dem Kind. Vorsicht also vor einem ungewollten Kind mit einem bösen Mann oder einem Sorgerechtsstreit wegen einem bereits vorhandenen Kind.

So ich denke für den Anfang ist das echt nicht schlecht. Auf jeden Fall werdet ihr das nächste mal, wenn ihr Popcorn esst, mit Sicherheit auch mal eure Zukunft daraus lesen, also lasst das Popcorn nicht verbrennen, denn das bedeutet direkt eine dunkle Zukunft.

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Ein Glas Milch zu gewinnen

Geschrieben von Michel - 13. August 2010

Wie gestern schon bei Facebook angekündigt hatte ich echt Lust einen Kuchen zu backen. Da es darüber hinaus meiner Frau nicht so prickelnd ging, dachte ich mir, ich mache ihr eine kleine Freude. Also erst mal heim gekommen, abgecheckt was ich noch besorgen muss und schnell in den Netto um die Ecke, Eier, Butter und Zucker gekauft. Zuhause angekommen, alles aus den Schränken gekramt was ich für den Kuchen noch so brauch und erst mal schön aufgestellt, damit auch ein schönes Foto dabei rauskommt.

Und das hier brauch ich alles für meinen Kuchen:

  • Mehl
  • Zucker
  • Milch
  • Eier
  • Butter
  • Kakao
  • Vanillezucker
  • Backpulver
  • Salz

Anschließend alles in wohl dosierter Menge in eine Schüssel geworfen (hierbei natürlich alle Regeln missachtet, die es beim zusammenwerfen gibt) und wieder ein Foto für euch gemacht.

Sieht doch irgendwie schon lecker aus oder? So dann das Rührgerät ausgepackt und erst mal auf kleiner Stufe mit den Butterstücken gekämpft. Je flüssiger der Teig wurde, umso höher kann man auch das Rührgerät stellen. Nach ca. 5 Minuten rühren sieht das ganze dann so aus.

An dieser Stelle ist der Zeitpunkt erreicht wo ich das erste Mal naschen muss…. Lecker war es definitiv… Langsam steigt die Freude auf das anschließende Auslecken der Schüsseln.

Normalerweise würde jede(r) normale Kuchenbäcker(in) jetzt ein Drittel der hellen Masse in eine getrennte Schüssel löffeln und mit Kakao verrühren. Wie gut das jeder weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß, nee quatsch, wie gut das jeder weiß das ich nicht normal bin und so mische ich den Kakao immer unter die zwei Drittel hellen Masse. Ist auch viel leckerer.

Jetzt kommt der Teil den ich hasse… Kuchenform einfetten… Ich hasse ja babbische Finger. Zum Glück gibt es ja so komische Silikonpinsel, also erst mal Kuchenform einfetten, dann den dunklen Teig in die Form gießen und anschließend den hellen Teig darauf.

Anschließend Ofen auf, Kuchen rein und warten. In der Zeit wo der Kuchen backt, kommt der schönste Teil des Backens… Schüsseln auslecken… kleinlich wir jeder noch so kleine Teigrest verschlungen. Kurz darauf macht sich regelmäßig Bauchweh breit… Warum nur?

Nach nicht wirklich voraussehbarer Zeit ist der Kuchen dann fertig. Et voila!

Jetzt die spannende aber wirklich leicht zu lösende Gewinnspielfrage… Was hab ich für einen Kuchen gebacken? Der Erste der die Antwort in den Kommentaren zu diesem Beitrag schreibt, min. 100 Freunden meine Facebookseite vorschlägt, persönlich bei mir vorbei kommt und einen kleinen Unkostenbeitrag für den Kuchen zahlt, bekommt ein Glas Milch (bis 0,4 Liter) gratis dazu.

Nur so nebenbei, wem ist eigentlich aufgefallen, dass ich mitten im Artikel die Zeitform gewechselt hat?

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Der Schrecken der die Nachbarinnen zum schreien bringt

Geschrieben von Michel - 9. August 2010

Heute Morgen bin ich wie gewohnt die Wohnungstür raus um zur Bushaltestelle zu gehen. Als ich im Augenwinkel aus der Tür ein Schatten huschen sehe. Erst habe ich mir dabei nichts gedacht, denn um die Uhrzeit bin ich noch so müde, dass es mich nicht wundern würde, wenn ich Gespenster sehen würde. Diesmal jedoch habe ich ein echtes Monstervieh gesehen. Ich will damit das Lebewesen nicht abwerten, denn ich finde auch diese Tiere haben ihre Faszination und kleinere Arten dieser Gruppe toleriere ich auch ohne weiteres in meiner Wohnung. Doch dieses Exemplar einer Tegenaria atrica (vermute ich) hat sogar mir einen kleinen Schrecken eingejagt. Ich könnte sogar schwören, dass ich gemerkt habe wie sie über meinem Schuh gekrabbelt ist, dies kann allerdings wirklich Einbildung gewesen sein.

Jetzt stellen sich sicherlich viele Frauen und auch manche Männer die Frage, wie ich weiter vorgegangen bin?! Naja… die die mich kennen, wissen, dass ich selten Spinnen und anderes Gefiez tot schlage, außerdem war diese Spinne auch wirklich zu groß. Fangen und rauswerfen war auch nicht drin, da sie wirklich sehr flink war und so kam es wie es kommen musste, Fatima und Nina werden mich jetzt sicherlich hassen, aber ich hab das gute Tier einfach rennen lassen.

In der Nähe des Treppengeländers hat die Spinne mich dann noch belohnt, indem sie für 2 Bilder brav posiert hat.

Hätte ich übrigens meine Bartagame noch, hätte die Spinne keine Change gehabt, denn freilaufende Bartagamen, welche Hunger haben, lassen sich solche dicken Brummer nur ungern entgehen.

Hier gibt es noch interessante Daten und Fakten über die Hauspinnen.

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Ich hab nen After im Mund…

Geschrieben von Michel - 6. August 2010

After hab ich zumindest beim ersten Mal verstanden als mir Angelina erzählt hat wie die brutal schmerzenden Bläschen im Mund wirklich heißen – Aphten. Und ich glaub es gibt nichts was wirklich hilft. Gurgele ich mit Salz, dauert es 14 Tage, lasse ich meinen Mund einfach so vor sich hin faulen, dauert es ca. 2 Wochen. Ich behaupte ja, dass ich diese Aphten immer von nicht richtig gewaschenem Obst bekomme (meist bei Trauben, die kann ich ja schlecht einzeln waschen).  Da es ja angeblich Leute gibt die sowas noch nie hatten, so sehen Aphten aus.


Bildquellen: www.wikipedia.org, www.aphten.de

Auf jeden Fall schmerzen die Scheißdinger ohne ende, beim küssen, essen, trinken, Zähne putzen, egal was man mit dem Mund macht :-D

 

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Selbst bei Hempels unnerm Sofa sieht es besser aus…

Geschrieben von Michel - 19. Juli 2010

Ich glaub das kann niemand toppen!

Wir haben hier in Saarbrücken, glaube ich, den schlimmsten und schmutzigsten Netto Markt der Stadt, des Saarlandes, vielleicht sogar des ganzen Landes. Ich gehe dort die Woche über öfters mal meine Lebensmittel für den arbeitstechnischen Verzehr kaufen und bin immer wieder geschockt. Es herrscht dort eine Atmosphäre wie nach einem Tornado und es sieht schlimmer als bei Hempels unnerm Sofa aus, was folgendes Bilder wohl sehr gut beweisen.

Zur Verteidigung muss man aber glaube ich noch dazu sagen, dass dieser Netto – Markt wohl auch einer der am höchst frequentiertesten Netto – Märkte in Deutschland ist. Das erschreckende dabei ist jedoch das fast 1/4 aller Einkäufer Hochprozentigen oder anderen Alkohol kaufen (Langzeitstudie von Willi und mir, seit Neueröffnung des Marktes im Dez. 2009). Alleine mit dem Pfand könnte man glaube ich Reich werden :-)

Der Berg geht auf der linken Seite noch weiter, dieses Bild dürfte ca. 1/3 des wirklichen Ausmaßes repräsentieren.

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Seyed gegrüsst auf dem Mittelaltermarkt Nohfelden

Geschrieben von Michel - 19. Juli 2010

So wurde ich, <schottische Aussprache an> Michael McSteefist </schottische Aussprache aus> auf dem 14. Mittelaltermarkt rund um die Burg (welch eigentlich nur als lächerlicher Turm genannt werden sollte) Nohfelden begrüßt. Ja und wie ihr jetzt schon sicherlich wisst, war ich als mittelalterlicher, kriegsbereiter Schotte ohne Waffen und unnötiger Schutzausrüstung auf den Wegen rund um die Turmanlage unterwegs, also nur mit schottischem Kilt und furchteinflößender Kriegsbemalung. Trotzdem wurde ich von der ein oder anderen Magd sabbernd angeschmachtet, von edlen Rittersleut neidisch beäugt und sogar realistischer als Mel Gibson in Braveheart tituliert (das ist jetzt kein Scheiß). Im Großen und Ganzen war Nohfelden vielleicht etwas klein, aber trotzdem schön, Eintritt pro gewandete Person betrug 1 Taler was 1 Euro entsprach, wie einfallsreich. Zu trinken bekamen Edelmann und Rittersleut, sowie ihre Gefolgsleute, von Wein unterschiedlichster Farbe und Geschmack bis hin zu Kirsch- und Metbier, alles was das Mittelalterliche Herz begehrt. Ja sogar für die anwesenden Hunde wurde frischer Hundewein (Wasser) bereitgehalten. Ansonsten gab es wieder viele Schaukämpfe, Theaterstücke und mittelalterliche Musik. An den Verkaufsständen konnte Ritter, Edelmann und Co. mit Trinkhörnern, selbstgemachten Gürteln und allerleich Fressalien eindecken. Ich hab mich wieder sehr amüsiert, auch wenn es mir am Anfang etwas peinlich war, auf mein Gewand angesprochen zu werden. Zum Schluss noch meine Essbilanz, 1 mal Schupfnudeln mit Käse und Zwiebeln (sehr lecker), Flammkuchen mit Paprika und Käse (nicht so lecker) und Apfelringe im Teigmantel mit Zimt und Zucker (sehr geil). In diesem Sinne, gehabt euch wohl :-)

Nassir und Michael McSteelfist

Michael McSteelfist als man ihm das Essen wegnehmen wollte

Fatima die Wahrsagerin und Michael McSteelfist mit futuristischem Beutel

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Endlich hab ich jetzt auch einen Graskopf, leider fehlt mir noch ein Name

Geschrieben von Michel - 17. Juni 2010

Dank meiner unendlich von mir geliebten Frau (schleim), habe ich jetzt auch einen Graskopf auf meinem Arbeitstisch stehen. Leider fehlt mir noch ein Name für ihn. Damit er also nicht für immer und ewig Graskopf heißt, würde ich mich freuen, wenn ihr mir ein Paar Vorschläge zukommen lassen könntet, wäre doch gelacht wenn hier nicht wenigstens 5 Vorschläge reinkommen :-) .

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