Dudweiler im Nebel

Michel's Blog

Archiv für die Kategorie ‘Technik & Programmieren’

Conrad-Adventskalender Türchen Nr. 24 – Effektlicht

Geschrieben von Michel - 24. Dezember 2011

Türchen: Nr. 24
Inhalt Türchen: Scheibenkondensator 100 nF
Name Experiment: Effektlicht
Beschreibung Experiment: Öffnen Sie das Türchen Nr. 24 und entnehmen Sie einen weiteren keramischen Scheibenkondensator von 100 nF (104). Sie haben nun insgesamt 6 solcher Kondensatoren und können durch Parallelschaltung unterschiedliche Kapazitäten erzeugen.Für den 24. Dezember bauen Sie eine Schaltung mit vier LEDs, die sich deutlich von einem normalen Blinklicht unterscheidet. Zwei der LEDs ändern ihre Helligkeit kontinuierlich, die beiden anderen erzeugen kurze Lichtblitze. Der untere Timer in der Schaltung erzeugt ansteigende und abfallende Spannungen am Ladekondensator. Zwei Transistoren liefern dieses Signal an den Ctr-Eingang des oberen Timers. Damit wird das An/Aus-Verhältnis einer schnellen Schwingung und damit auch die Helligkeit der angeschlossenen LEDs verändert. Man nennt dieses Verfahren Pulsweitenmodulation (PWM). Die beiden LEDs am unteren Timer sind über einen Elko angeschlossen. Deshalb fließt kein kontinuierlicher Strom, sondern es entstehen kurze Stromstöße, wenn der Ausgang des Timers umgeschaltet wird. So sieht man abwechselnd rote und grüne Lichtblitze. Das Blitzen und Flimmern dieser Schaltung erinnert an den Weihnachtsmann und seinen Schlitten, der bekanntlich eine funkelnde Leuchtspur am Himmel hinterlässt.
Schaltplan:  
Verbindungszeichnung:  
Eigenes Bild Experiment:  

Fazit: Der Conrad-Adventskalender ist eine nette Spielerei für zwischendurch, allerdings sollte man das nötige Interesse an Elektrotechnik mitbringen, ansonsten wird es schnell langweilig. Trotz der Anleitung muss ich leider gestehen, dass ich spätestens nach dem 10 Versuch schon nicht mehr folgen konnte, hier wäre vielleicht eine Zeichnung oder genau Beschreibung, wie ein Kondensator, Transistor & Co. genau funktioniert, sehr praktisch. Leider verzeiht die empfindliche Elektrotechnik keinen Fehler und so kam es, dass ich mir insgesamt 3 IC-Timer zerschossen habe (vielleicht stell ich mich aber auch sau dumm an, laut Conrad-Mitarbeitern scheine ich aber nicht der einzige gewesen zu sein). Eigentlich wollte ich hier auch ein Video hochladen, der euch das Effektlicht aus dem 24. Türchen zeigt, aber wie schon erwähnt ist mein IC defekt und daher funktioniert das letzte Experiment nicht bei mir. Vielleicht komm ich nach Weihnachten nochmal bei Conrad vorbei und kauf mir erneut einen IC, dann liefere ich euch das letzte Experiment nach. Einen Tipp hätte ich an Conrad noch, macht doch nächstes Jahr noch eine Verkleidung für das Experiment dazu, dann kann man das fertige Experiment auch wirklich an den Weihnachtsbaum hängen.

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Conrad-Adventskalender Türchen Nr. 23 – Lichtgesteuerter Schalter

Geschrieben von Michel - 23. Dezember 2011

Türchen: Nr. 23
Inhalt Türchen: Scheibenkondensator 100 nF
Name Experiment: Lichtgesteuerter Schalter
Beschreibung Experiment: In Fach 23 finden Sie einen weiteren Scheibenkondensator mit 100 nF (Aufdruck „104“). Die Schaltung dieses Tages ähnelt dem Versuch 22. Allerdings wird der obere Teil des NE556 diesmal als Tongenerator eingesetzt. Der TriggerVerstärker wird diesmal über eine LED angesteuert. Die LED am Eingang dient als Fotoelement. Sie erzeugt bei Beleuchtung einen sehr kleinen Strom. Dieser wird hoch verstärkt und triggert einen Monoflop. Die grüne LED geht für wenige Sekunden an. In der gleichen Zeit hören Sie auch einen Ton.Der Vorgang wird durch eine helle Taschenlampe oder durch einen Lichtblitz von einem Fotoapparat ausgelöst. Diese Schaltung könnte auch in einem Museum eingesetzt werden. Wenn jemand mit Blitz fotografiert, gibt es einen Warnton und eine Leuchtanzeige „Blitzlicht verboten!”.
Schaltplan:  
Verbindungszeichnung:  
Eigenes Bild Experiment:  

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Conrad-Adventskalender Türchen Nr. 22 – Erschütterungssensor

Geschrieben von Michel - 22. Dezember 2011

Türchen: Nr. 22
Inhalt Türchen: Widerstand 220 kΩ
Name Experiment: Erschütterungssensor
Beschreibung Experiment: Einen Widerstand mit 220 kΩ (Rot, Rot, Gelb) finden Sie hinter Türchen 22. Bauen Sie einen Erschütterungssensor, der auf Erdbeben oder andere Schwingungen des Untergrunds reagiert. Der Piezo-Wandler wird mit einem kleinen Gewicht belastet. Dieses übt eine Kraft auf die Membran aus, sodass eine Spannung erzeugt wird. Im Ruhezustand wird der Sensor über den 220 kΩ-Widerstand entladen. Bei einer Erschütterung wird jedoch ein Signal erzeugt, das nach Verstärkung durch den Transistor einen Monoflop triggert. Die grüne LED geht für einige Sekunden an. Gleichzeitig wird auch der obere Blinker gestartet. Er läuft etwas schneller. Deshalb werden bei jeder Erschütterung mehrere Lichtblitze an der roten LED erzeugt. Sie können die Monoflop-Zeit und damit die Anzahl der roten Lichtblitze mit der Anzahl der parallel geschalteten Ladekondensatoren von je 100 nF verändern. Nehmen Sie einen oder zwei der Kondensatoren aus der Schaltung, läuft der ganze Vorgang schneller ab.
Schaltplan:  
Verbindungszeichnung:  
Eigenes Bild Experiment:  

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Conrad-Adventskalender Türchen Nr. 21 – Näherungssensor

Geschrieben von Michel - 21. Dezember 2011

Türchen: Nr. 21
Inhalt Türchen: Scheibenkondensator 100 nF
Name Experiment: Näherungssensor
Beschreibung Experiment: Hinter Türchen Nr. 21 finden Sie einen weiteren Scheibenkondensator mit 100 nF. Die Schaltung dieses Tages kombiniert einen Monoflop (vgl. Versuch 12) mit einem Tongenerator (wie im letzten Versuch). Der Monoflop steuert den Reset-Eingang des Tongenerators. Damit wird der Ton für eine gewisse Zeit eingeschaltet.

Die Schaltung reagiert auf die Bewegung einer Person in der Nähe. Der Monoflop wird durch einen Ladungsverstärker mit 2 Transistoren in Darlington-Schaltung ausgelöst. Am Eingang des Verstärkers ist ein ca. 20 cm langes Stück Draht angeschlossen. Wenn man sich dem Sensordraht nähert, werden das LED-Licht und ein Ton ausgelöst. Das funktioniert, weil sich ein Mensch beim Gehen auf einem isolierenden Boden elektrisch auflädt. Die Änderung des elektrischen Felds erzeugt ein kleines Steuersignal, das nach hoher Verstärkung den Monoflop triggert. Die Empfindlichkeit des Sensors hängt von der Länge des Sensordrahts und von der Beschaffenheit des Bodenbelags ab.

Schaltplan:  
Verbindungszeichnung:  
Eigenes Bild Experiment:  

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Conrad-Adventskalender Türchen Nr. 20 – Sirene

Geschrieben von Michel - 20. Dezember 2011

Türchen: Nr. 20
Inhalt Türchen: Transistor BC547
Name Experiment: Sirene
Beschreibung Experiment: Ein weiterer Transistor BC547 kommt hinter Türchen Nr. 20 zum Vorschein. Damit lässt sich noch mehr Verstärkung erzielen. Deshalb kann nun der Ladewiderstand des Blinkers auf 2,2 MΩ vergrößert werden. Das Ergebnis ist ein sehr langsamer Blinker und eine sehr langsame Änderung der Tonhöhe. Die Frequenz variiert zwischen ca. 2 kHz und 5 kHz. Man kört also ein hohes Piepsen.

Der Tongenerator ist diesmal unter Verwendung des Discharge-Pins aufgebaut. Der Piezo-Schallwandler ist Teil der Ladekapazität. Deshalb kann nicht nur die Lautstärke, sondern in geringem Maße auch die Tonhöhe beeinflusst werden, wenn man den Schallwandler berührt.

Schaltplan:  
Verbindungszeichnung:  
Eigenes Bild Experiment:  

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Conrad-Adventskalender Türchen Nr. 19 – Trällern

Geschrieben von Michel - 19. Dezember 2011

Türchen: Nr. 19
Inhalt Türchen: Transistor BC547
Name Experiment: Trällern
Beschreibung Experiment: Das Bauteil hinter Türchen Nr. 19 ist ein Transistor BC547. Ein Transistor dient zur Stromverstärkung. Beim Aufbau muss die Einbaurichtung genau beachtet werden, um ein Vertauschen der Anschlüsse zu vermeiden.

Das Ziel dieses Versuchs ist eine kontinuierliche Frequenzänderung des Tons (Frequenzmodulation, FM). Die Steuerspannung wird deshalb vom Ladekondensator des Blinkers abgenommen. Der Transistor steuert den Ctr-Eingang des Tongenerators. Mit 10 μF und 10 kΩ läuft der Blinker sehr schnell. Die entsprechend schnelle Tonänderung hört man als Trällern. Solche FM-Geräusche wurden in frühen Computerspielen verwendet.

Schaltplan:  
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Eigenes Bild Experiment:  

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Conrad-Adventskalender Türchen Nr. 18 – Zweitongenerator

Geschrieben von Michel - 18. Dezember 2011

Türchen: Nr. 18
Inhalt Türchen: Scheibenkondensator 100 nF
Name Experiment: Zweitongenerator
Beschreibung Experiment: Türchen Nr. 18 verbirgt einen weiteren Scheibenkondensator mit 100 nF (Aufdruck „104“). Er wird verwendet, um den Blinker langsamer laufen zu lassen. Außerdem wird der Widerstand zwischen beiden Schaltungsteilen nun am Ctr-Eingang des Tongenerators angeschlossen. Wie schon in Versuch 9 zu sehen war, ändert sich damit die Tonhöhe. Hier wird deshalb laufend im Takt des Blinkers zwischen zwei Tönen umgeschaltet. Es hört sich ähnlich an wie eine deutsche Polizeisirene: Tatü – tatü…
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Conrad-Adventskalender Türchen Nr. 17 – Unterbrochene Töne

Geschrieben von Michel - 17. Dezember 2011

Türchen: Nr. 17
Inhalt Türchen: Widerstand 10 kΩ
Name Experiment: Unterbrochene Töne
Beschreibung Experiment: Ein weiterer Widerstand mit 10 kΩ (Braun, Schwarz, Orange) verbirgt sich hinter Türchen Nr. 17. Mit ihm wird nun eine Verbindung zwischen beiden Schaltungsteilen aufgebaut. Der Ausgang des Blinkers steuert den Res(Reset, Zurücksetzen)-Eingang des Tongenerators. Immer wenn Res nach unten gezogen wird, stoppt der Tongenerator. Damit steuert der Blinker eine unterbrochene Tonfolge. Sie hören: Tut – Tut – Tut…
Schaltplan:  
Verbindungszeichnung:  
Eigenes Bild Experiment:  

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Conrad-Adventskalender Türchen Nr. 16 – Summer und Blinker

Geschrieben von Michel - 16. Dezember 2011

Türchen: Nr. 16
Inhalt Türchen: Widerstand 10 kΩ
Name Experiment: Summer und Blinker
Beschreibung Experiment: Hinter Türchen Nr. 16 finden Sie einen Widerstand mit 10 kΩ (Braun, Schwarz, Orange). Damit lässt sich ein Tongenerator mittlerer Frequenz aufbauen. Auch hier können Sie wieder die Tonhöhe über die Temperatur des Scheibenkondensators beeinflussen.

Gleichzeitig dient der untere Timer als Blinkschaltung. Beide Schaltungsteile arbeiten unabhängig voneinander und sind die Vorbereitung für weitere Versuche, in denen beide verbunden werden.

Schaltplan:  
Verbindungszeichnung:  
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Conrad-Adventskalender Türchen Nr. 15 – Viererblinker

Geschrieben von Michel - 15. Dezember 2011

Türchen: Nr. 15
Inhalt Türchen: Rote Leuchtdiode – ca. 0,52 €
Name Experiment: Viererblinker
Beschreibung Experiment: Hinter dem 15. Türchen verbirgt sich eine weitere rote LED. Sie wird nun umgekehrt (antiparallel) an die grüne LED

gelegt. Auch die rote LED leuchtet meist nur in kurzen Momenten, und zwar genau dann, wenn die beiden direkt angeschlossenen LEDs gleichzeitig leuchten. Das Blinkmuster ist für jemanden, der die Schaltung nicht selbst gebaut hat, nicht ganz leicht zu durchschauen.

Schaltplan:  
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Eigenes Bild Experiment:

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